Perimeterschutz, effektiv und effizient - eneo Wärmebildkameras sorgen für flächendeckende Sicherheit und sind im bewährt errichterfreunlichen Design gestaltet.

Geht es um die flächendecke Sicherung weiträumiger Areale wie Solar- und Industrieparks, Kraftwerke, Großparkplätze oder Hafenanlagen, sind Wärmebildkameras gefragt. Insbesondere, seit für zivile Anwendungen ungekühlte Modelle mit vereinfachter Sensortechnik und geringerer Auflösung zu verhältnismäßig erschwinglichen Preisen angeboten werden. Unabhängig von den Lichtverhältnissen und der Witterung sorgen diese Wärmebildkameras für eine lückenlose Lageerkennung am und um den Sicherheitsperimeter. Lichtreflexe, Autoscheinwerfer, Hecken oder Baumbestand sind dabei ebenso wenig ein Problem wie Dämmerlicht, Dunkelheit, Nebel, Regen oder Schnee.

Auch für Videosicherheitsanwendungen in datenschutzrechtlich sensiblen Bereichen werden Thermalkameras zunehmend interessant. Durch die Detektion und Visualisierung von Temperatursignaturen­ ermöglichen die Geräte eine präzise Lageerkennung, ohne individuelle Züge erkennbar werden zu lassen – eine eindeutige Identifikation ist nicht möglich. Das macht sie zu einer probaten Lösung, wenn ein Kompromiss zwischen legitimen Sicherheitsbedürfnissen und dem Recht auf Datenschutz und Privatsphäre erzielt werden muss, etwa wenn das zu überwachende Areal in einem Wohngebiet liegt oder daran angrenzt. Hier wie auch für andere Anwendungen gilt: Sollte über die reine Lageerkennung hinaus eine punktuelle Identifikation von Personen erforderlich werden, kann das Überwachungssystem durch herkömmliche Videosicherheitskameras erweitert werden, die anlassbezogen zusätzliche detaillierte visuelle Informationen liefern.